ANFÄNGE
Ateliergespräche, Kunst und Kindergarten
Die Anfänge der Freien Landesakademie Kunst liegen zum einen im Umbau des Ateliers zu einem Ort des Gesprächs (Freiburger Atliergespräche, 1988 – Richard Schindler) und zum anderen in der Arbeit an der sozialen Plastik (Kunst und Kindergarten, 1993 – Rita Deschler).
 
HERKUNFT
Ein Unternehmen der Kunst.
Künstlerische Erfahrung führte zur Gründung der Freien Landesakdemie Kunst als gemeinnützige GmbH. Daher auch die zentrale Bestimmung des Unternehmens: Die Freie Landesakademie Kunst ist ein Unternehmen der Kunst.
 
GRÜNDUNG
Fortsetzung der Arbeit
Mit der Gründung der Freien Landesakademie Kunst durch Richard Schindler und Rita Deschler ist – rund 20 Jahre nach den ersten Schritten – das Institut für Visual Profiling & Visual Resources Development Teil dieses Unternehmens geworden; und die Arbeit von Rita Deschler setzt sich – nach 12 Jahren als künstlerische Leiterin der Einrichtung Kunst und Kindergarten – in modifizierter und erweiterter Form in unserem Kunstraum Weißer Hase fort.
 
HINTERGRÜNDE,
Die sozialpolitischen, kulturellen
In wenigen vergangenen Jahren ist das allgemeine Interesse am Schnittpunkt von Bildung, Kunst und Kultur explosionsartig gestiegen. Dennoch vermeldet beispielsweise der BBK Newsletter ...
 
ZUM BILDUNGSBEREICH
Mangel an Expertenwissen
Professionelle Frühpädagogen und Pädagogen genießen Ergänzung und Bereicherung ihres Angebots durch externe Fachkräfte und sind mitunter auch dankbar für Entlastung jenseits der Alltagsroutine. Schul-Assessment muß nicht auf externe Fachleute aus Wirtschaft oder Politik beschränkt bleiben – Künstler aller Sparten sind durchaus gern gesehen.
 
ZUR KÜNSTLERISCHEN AUSBILDUNG
In gesellschaftliche Verhältnisse eingreifen
Ein weiterer wesentlicher Aspekt, der zur Gründung der Freien Landesakademie Kunst führte: Es gibt nicht nur Bedarfe in Schulen und Kindergärten – das ist hinlänglich bekannt: Wenn es ihre Finanzmittel erlauben, geschieht in diesem Bereich einiges. Es gibt auf der Seite der Kunst, insbesondere unter Studierenden an Kunsthochschulen und Akademien, ein großes Bedürfnis mit ihrer künstlerischen Arbeit in gesellschaftliche Verhältnisse einzugreifen.